Am 20. März 2026 verwandelte sich Bretten erneut in eine lebendige Bühne für Chormusik: Bei der diesjährigen Chornacht erfüllten rund 15 Chöre an vier Veranstaltungsorten die Innenstadt mit einem breiten Spektrum musikalischer Stilrichtungen.
Am 18. Oktober 2025 fand in der neuapostolischen Kirche in Bruchsal ein berührendes Benefizkonzert des Konzertchores der Neuapostolischen Kirche Nordbaden statt. Unter dem Motto „Brahms und Zeitgenossen“ präsentierte der Chor eine Auswahl an erarbeiteten Musikstücken seiner Auftritte der letzten 25 Jahre.
Am Samstag, den 10. Mai 2025 war es so weit: Die neuapostolische Kirche Bruchsal war Gastgeberin einer der neun großen, regionalen Chorproben für den bevorstehenden Süddeutschen Jugendtag in Stuttgart.
Vertrauen ist wichtig bei der Arbeit mit Menschen und Vertrauen schaffen ist eines der Leitmotive und Ziele der Hardtstiftung: Eine großartige Einrichtung in Karlsruhe-Neureut, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen bei ihren persönlichen und beruflichen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen zu begleiten.
Die Zwiesprache mit Gott, das Gebet, war Thema des Konzerts am Samstag, 10. November in der neuapostolischen Kirche Bruchsal. Der Konzertchor der neuapostolischen Kirche Nordbaden sang unter der Leitung von Bernd-Jürgen Kulick Werke von Mendelssohn Bartholdy, Rheinberger, Vasks und Maierhofer.
Am 18. November fand in Bretten die letzte Veranstaltung zur Feier des 1.250-jährigen Stadtjubiläums statt: in der Chornacht gaben mehr als 600 Sängerinnen und Sänger in 17 Chören, vom Schülerchor über Kirchen- Gospel- und Jazzchöre, in allen Stilrichtungen ihr Bestes.
Im Rahmen der 1250-Jahrfeier der Stadt Bretten gastierte der Konzertchor und das Instrumentalensemble der Neuapostolischen Kirche Nordbaden unter der Leitung von Bernd-Jürgen Kulick am Samstag, den 23. September 2017, erstmals in der Kirche in der Heilbronner Straße 13. Zum Einsatz kam dabei auch die im letzten Jahr eingebaute Pfeifenorgel mit dem Organisten Frank Göbel.
Weltberühmte Komponisten wie J.S.Bach oder G.F. Händel haben nicht selten Ihre Werke mit diesen Worten handschriftlich unterzeichnet. Eine eindeutige und auch persönliche Hinterlassenschaft. Der Sinn geistlicher Werke wurde klargestellt. Und das bis heute.