Vom 19. bis zum 21. April 2024 machte sich die Jugend des Bezirks Bretten/Bruchsal auf, gemeinsam etwas zu erleben. Und das tat sie! Im Ferienhaus „Haus Sonneck“ in Neusatz bei Bühl konnten die Jugendlichen mehrere Tage gemeinsam kochen, spielen, sich unterhalten und vieles mehr.
Freitag
Ankunft im Ferienhaus war am Freitag ab 14 Uhr möglich. Nach und nach trudelten die Jugendlichen ein, bezogen die Zimmer, erkundeten das Ferienhaus und richteten sich ein. Bis zum Abendessen, Spaghetti Bolognese, waren dann alle da. So konnte nach dem gemeinsamen Essen noch ein Spieleabend starten, dessen Highlight definitiv das Spiel „Dunkelverstecken“ war. Genug Platz dazu bot die Unterkunft mit den 23 Zimmern, Sporthalle und Tischtennisraum. Zum Glück wurden aber alle Jugendlichen wieder gefunden, sodass auch am nächsten Tag das Programm weitergehen konnte.
Samstag
Am Samstag war eigentlich eine Wanderung zu den nahegelegenen Wasserfällen geplant. Da es aber windig, regnerisch und kalt war, musste das Programm geändert werden. So ging es nach dem gemütlichen Frühstück nicht zum Wandern, sondern zum Bowling nach Baden-Baden. Auch gut!
Am Abend kam dann noch Besuch von einigen Jugendlichen der Kirchengemeinde Bühl. Gemeinsam wurde in der Küche geschnippelt und Essen vorbereitet – nicht nur für das gemeinsame Abendessen (Maultaschen und Kartoffelsalat), sondern auch für das Buffet in der Kirche Bühl, das am nächsten Tag nach dem Gottesdienst stattfand.
Sonntag
Am Sonntagmorgen gab es erst mal eine große Überraschung für alle. Schnee! Damit hatte wirklich niemand gerechnet, aber immerhin befand man sich ja im Schwarzwald auf 550 m Höhe.
Dann mussten sich alle beeilen – Frühstücken, schick machen für den Gottesdienst, packen und Hausputz für die Übergabe.
Als alles geschafft war, konnte es losgehen zum Jugendgottesdienst nach Bühl, wo man auch wieder die Helfer vom Samstagabend traf. Der Gottesdienst stand unter dem Bibelwort Matthäus 6, Vers 25: „Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?“
Nach dem Gottesdienst konnten sich die Gottesdienstbesucher noch an frisch gebackenem Flammkuchen sattessen, bis sich die Jugendlichen wieder auf die Autos verteilten und die Heimfahrt antraten. Bis zum nächsten Mal!