Aus Anlass eines Bezirksämterwochenendes in Heilbronn waren die Apostel und Bischöfe am Sonntagvormittag, am 10. März 2024, in unterschiedlichen Kirchenbezirken zum Gottesdienst eingeteilt. In Eppingen war dies Apostel Martin Schnaufer, Leiter des Apostelbereichs Freiburg/Tübingen. Hierzu war auch die Gemeinde Sulzfeld eingeladen.
Als Grundlage für den Gottesdienst diente ein Wort aus der Heiligen Schrift, Jesaja 53, 4: „Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.“
Unter Verweis auf das Jahresmotto „Beten hilft!“ erklärte uns Apostel Schnaufer, wie wichtig unsere Bitten um das Wiederkommen Jesu seien, und zwar zuallererst für uns selbst! Wenn Jesus dann kommt, erhielten alle seine Erwählten dann seine endgültige Gnade, damit sie ihn sehen könnten, wie er ist (1. Joh. 3, 2).
Der leidende Knecht aus dem Bibelwort führe uns in die Passionszeit und verweise auf Jesus, der nicht für sich, sondern für alle Menschen gelitten habe und gestorben sei.
Evangelist Daniel Metz, Leiter des Kirchenbezirks Bretten/Bruchsal, wurde anschließend zu einem Predigtbeitrag aufgerufen. Er machte sich zum sprechenden Mund aller Anwesenden und drückte seine große Freude darüber aus, dass mit dem Apostel unser ehemaliger Bischof wieder einmal bei uns einkehre. Darüber hinaus sehe er in der Tatsache, dass die Passionszeit in den Frühling fällt, ein Sinnbild für den Zusammenhang zwischen dem Tod Jesu und der Auferstehung.