..., so lautete eine der vielen Bitten im ökumenischen Gebetsabend für Kunst- und Kulturschaffende, zu welchem die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden (ACG) Bruchsal am Donnerstagabend, den 22. Januar 2026, einlud.
Die Veranstaltung sollte ursprünglich im Theater „Die Koralle“ stattfinden, musste jedoch aufgrund einer Doppelbelegung kurzfristig in die neuapostolische Kirche Bruchsal verlegt werden.
Der Abend war gut besucht, viele der Anwesenden zeigten sich dankbar und erfreut, als Gäste in der Kirche willkommen zu sein. Angeleitet wurde die Veranstaltung von Mark Osborne, Laienprediger der methodistischen Kirche und Vorsitzender von BR‑Hope, und Marieluise Gallinat‑Schneider, Gemeindereferentin der katholischen Kirche.
Nach einer musikalischen Eröffnung durch Klavier und ein gemeinsam gesungenes Lied trug ein Interview mit Günther Hußlik, dem Vorsitzenden der „Koralle", zur inhaltlichen Vertiefung bei. Dabei wurden die Bedeutung kultureller Arbeit sowie aktuelle Herausforderungen für Kulturbetriebe angesprochen.
Im Anschluss folgten mehrere Gebetsblöcke, in denen die Teilnehmenden in Kleingruppen ihre Gebetsanliegen vor Gott brachten und dabei ein besonderes Augenmerk auf die kulturellen Aspekte in der Stadt Bruchsal legten; insbesonders die Auswirkungen von Kultur auf die persönliche und gesellschaftliche Ebene. Zwischen den Gebetsblöcken gab es jeweils kurze musikalische Instrumentalstücke, die als Übergänge dienten.
Der Abend endete mit einem gemeinsamen Gebet und musikalischem Ausklang. Die dankbare Stimmung der Besucher zeigte die Verbundenheit der christlichen Gemeinden in der Stadt und die Wertschätzung für alle, die im kulturellen Leben Bruchsals wirken.